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Viele Menschen telefonieren nicht mit Prepaidhandys, sondern mit Vertragshandys. Auf der einen Seite lohnt sich das
bei hohen Gesprächsvolumen, auf der anderen Seite winkt bei Vertragsverlängerung eventuell ein neues Handy.
Denn dies wird oft als kundenbindendes Mittel eingesetzt: läuft der Vertrag aus bzw. nähert sich seinem Ende, so wird
dem Kunden ein schriftliches Angebot über eine Vertragsverlängerung zugeschickt, das ein subventioniertes oder sogar
kostenloses Handy mit einschließt. Doch nicht immer lohnt es sich tatsächlich, auf derlei Angebote einzugehen. Denn
der Mobilfunkmarkt ist ausgesprochen schnelllebig, Tarife ändern sich am laufenden Band, meist zum Vorteil der Kunden.
Bevor man auf ein Angebot zur Vertragsverlängerung also eingeht, sollte man sich umfassend über aktuelle Tarife und
Vertragsmodelle informieren und Angebote unverbindlich einholen. Nach einem genauen Vergleich kann man dann das für
sich beste Angebot heraussuchen.
Denn gerade diejenigen Angebote, die unaufgefordert an Kunden ausgegeben werden, verdienen eine genauere Prüfung: ist
das subventionierte Handy tatsächlich deutlich günstiger als bei anderen Anbietern? Handelt es sich um ein neues
Handymodell oder um ein Älteres? Und vor allem: wie sehen die Gesprächstarife bei der Vertragsverlängerung gegenüber
anderen Anbietern aus? Dies alles sollten ausschlaggebende Faktoren bei der Überlegung über eine eventuelle
Vertragsverlängerung beim alten Netzprovider sein. Für schnelle Entscheidungen wird man im Mobilfunkgeschäft meist
nur bestraft und unnötig zur Kasse gebeten.
Oft hat sich das Telefonierverhalten nach einer einjährigen
Vertragslaufzeit sowieso so sehr geändert, dass zum Beispiel eine Prepaidkarte oder auch ein Tarifwechsel viel mehr
Sinn machen würde als eine neuerliche Vertragsbindung.
Sony Ericsson Handys bei T-Mobile
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