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Zwar sind die Preise zum Telefonieren vom Mobiltelefon aus mittlerweile durchaus moderater geworden, doch von
billigen Tarifen zu sprechen wäre übertrieben. Noch immer stöhnen Handynutzer über hohe Rechnungen am Monatsende -
jede Gelegenheit, Kosten einzusparen, wird wahrgenommen.
Das ist es nicht weiter verwunderlich, dass Call by Call nun nicht mehr nur für das Telefonieren im Festnetz
angeboten wird, sondern eben auch für Mobiltelefone. So unkompliziert und bequem für die Verbraucher funktioniert
Call by Call für das Handy jedoch nicht - und im Grunde ist deswegen der Name Call by Call auch falsch. Es handelt
sich beim Call by Call für Mobiltelefone vielmehr um Calling Cards, auch Calltrough genannt. Der Nutzer kauft eine
Calling Card in einem Internetcafe, im Supermarkt oder am Kiosk, wählt die darauf abgebildete, kostenlose Rufnummer
und wird so mit dem Anbieter verbunden. Nun muss die freigerubbelte PIN eingegeben werden, woraufhin das Freizeichen
ertönt und man die Rufnummer wählen kann, mit der man verbunden werden möchte. Das Benutzen der Calling Cards lohnte
sich bislang vor allem für Gespräche ins Ausland und in andere Mobilfunknetze.
Auf einige Dinge sollte jedoch auch bei der Benutzung von Calling Cards geachtet werden - in erster Linie natürlich
auf die Tarife und die Taktzeiten, des Weiteren jedoch auf Verbindungsgebühren und so genannte Verwaltungskosten, die
unter Umständen sogar täglich vom Nutzer eingefordert werden. Auch besteht das Problem, dass viele Anbieter sich nicht lange auf dem Markt halten können, was diesen ziemlich undurchschaubar und verwirrend für die Verbraucher
gestaltet.
CallYa 1/15 - für alle, die einfach telefonieren wollen
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